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. . . daß die Briten immer an Bord ihrer Schiffe Limetten mitnahmen, um Skorbut unter den Seeleuten vorzubeugen? Das ist der Grund warum sie schonmal “Limeys” genannt wurden.
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Zitrone und Limette
Zitronen und Limetten sind wahrscheinlich die beiden bekanntesten Vertreter aus der Familie der Zitusfrüchte. Sie spielen seit langer Zeit eine wichtige Rolle in der Ernährung der Menschen der gemäßigten Breitengrade und wurden bereits 1200 nach Chr. am Hofe des Sultans von Ägypten und Syrien für ihre Heilwirkung gepriesen.
Nützliche Hinweise beim Einkauf und Aufbewahren: bevorzugen Sie glänzende, feste und duftende Früchte, die relative schwer sind für ihre Größe (ein Zeichen für viel Saft) und keine Verletzungen aufweisen. Alle Zitrusfrüchte können problemlos bei Zimmertemperatur oder im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.
Wie die meisten Zitrusfrüchte, sind Zitronen und Limetten eine hervorragende Vitamin C-Quelle. Das in ihnen enthaltene Pektin, stellt einen wichtigen Ballaststofftyp dar. Zitronen und Limetten enthalten kein Fett, kein Natrium und kein Cholesterin, wohl aber Kalium, Kalzium, Folsäure, die Vitamine B1 und B6, Niacin, Phosphor, Magnesium und Kupfer. Der entschlackende Effekt von Zitronen und Limetten ist gut bekannt. Sie werden erfolgreich gegen Grippe und Erkältungen eingesetzt und haben eine wohltuende Wirkung bei Halsschmerzen. Auch bei Rheuma und Gicht sollen sie Wirkung zeigen, ebenso wie das Risiko auf Herzinfarkt und bestimmte Krebsarten senken. Zitronen gehören zu den Lebensmitteln, die am besten vor Nierensteinen schützen.
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