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. . . daß in China und Japan Satsumas häufig als Dosenobst benutzt werden?
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Satsuma
Ovale Zitrusfrucht mit einer leicht eingedellten Unterseite und hellorangener Schale. Das hellorangene Fruchtfleich hat eine grieselige Struktur, ist seht saftig und kernlos. Milde Süße. Leicht zu schälende und zu zerteilende Frucht. Wie alle “Easy-pealer” läßt sich die Satsuma nicht lange lagern.
Die Satsuma Mandarine stammt wahrscheinlich aus Japan etwa im 6. Jhd. nach Chr. Sie wurde 1878 nach der Frau des US amerikanischen Botschafters in Japan, General van Valkenberg, benannt. Satsuma war vorher der Name einer japanischen Präfektur, die jetzt unter dem Namen Kogoshima auf der Kyushu Insel in West Japan bekannt ist.
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