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. . . daß heute mehr als 5000 Birnensorten bekannt sind?
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Birne
Die Birne (pyrus communis) wird speziell zur Nahrungsergänzung von Kindern und alten Menschen empfohlen. In der Kosmetikbranche werden die Gesichtspackungen, die aus dem Fruchtfleisch hergestellt werden, für ihre positiven Eigenschaften auf trockene und harte Haut geschätzt.
Birnen sollten bei niedrigen Temperaturen gelagert werden. Um das köstliche Aroma der Früchte jedoch voll genießen zu können, ist es ratsam, sie 4 - 6 Tage vor dem Verzehr bei Raumtemperatur zu lagern.
Wenn die Birne auf sachten Druck hin nachgibt, ist das ein Zeichen für ihre Reife. Die Frucht sollte nun verspeist werden. Neben dem Verzehr als Frischobst, kann man die Birne zum Bereiten von Säften, Sirup, Marmeladen, Kompott und Spirituosen verwenden; in der Küche macht sie sich in Kuchen, Fruchtsalat und Hauptgerichten Freunde; zu pikantem Käse bietet sie frisch gegessen ein köstliches Wechselspiel zwischen fruchtiger Säure und dem Aroma der Käsesorten.
Geschichte
Den Griechen galt diese Frucht schon als wohlschmeckende und gesunde Speise der Helden und Götter. Von Griechenland aus wanderte die Birne nach Rom, wo sie bei berühmten und reichen Bürgern hohen Anklang fand. Nach dem Mittelalter wurde sie von spanischen Missionaren in die neue Welt gebracht. Birnensorten mit wirklich guten Verzehrseigenschaften wurden erst im 18. und 19. Jahrhundert in Europa entwickelt. Heute sind weit über 100 ehältlich.
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