Nature and more strives to continually increase transparency, mutual awareness and shared responsibility of all stakeholders in the food supply chain with regards to food quality, ecology and social justice.

Antwortenkatalog zu “Was unser Essen wirklich kostet”

Du bist dir nicht sicher, worum es bei “Was unser Essen wirklich kostet” eigentlich geht? Ein paar wichtige Fragen & Antworten haben wir hier für dich zusammengestellt. Deine Frage ist nicht dabei? Dann schicke uns eine Email an info[at]natureandmore.com und wir versuchen, dir Klarheit zu verschaffen.

Was sind die wahren Kosten unserer Lebensmittel?

Was sind die wahren Kosten unserer Lebensmittel?

Der Einsatz von synthetischen Düngemitteln auf Mineralölbasis, Herbiziden und Pestiziden sowie deren Auswirkungen auf Bodenabbau und Bodenverarmung, Wasserverschmutzung, Klimawandel und ernährungsbedingte Krankheiten machen, um nur einige Beispiele zu nennen, einen Teil der versteckten Kosten in unseren Nahrungsmitteln für Mensch und Umwelt und aus. Diese Kosten fallen zusätzlich zu den normalen Produktionskosten an – alles zusammen genommen ergibt dann, was unser Essen wirklich kostet. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO schätzt, dass sich die verborgenen Umwelt-Kosten der Nahrungsmittelproduktion pro Jahr auf 2,1 Billionen US-Dollar belaufen. Die verborgenen Sozial-Kosten sind mit 2,7 Billionen USD sogar noch höher.

Was sind externalisierte Kosten?

Was sind externalisierte Kosten?

Externalisierte Kosten sind Kosten, die von Produzenten verursacht, aber von der Gesamtgesellschaft getragen werden. Etwa, wenn eine Fabrik Abwässer in einen Fluss leitet, ohne dafür zu zahlen, und fünfzig Kilometer flussabwärts die Lokalverwaltung das verschmutzte Wasser reinigen lassen muss, damit es sich später wieder als Trinkwasser eignet. Diese Kosten werden von der Fabrik verursacht – allerdings bezahlt nicht sie, sondern die Lokalverwaltung. Genau das verstehen wir unter externalisierten Kosten. Kosten zu externalisieren bedeutet, dass Unternehmen höhere Profite machen, während letztlich die Gesellschaft den Preis dafür zahlt. Unser heutiges Wirtschafts- und Finanzsystem belohnt diese Handlungsweise.

Was hat die „Was unser Essen wirklich kostet“-Kampagne von Nature & More vor?

Was hat die „Was unser Essen wirklich kostet“-Kampagne von Nature & More vor?

Wir kalkulieren die versteckten Kosten für bestimmte Bio-Produkte und vergleichen sie mit ihrem konventionell hergestellten Pendant. Anschließend teilen wir das Ergebnis mit den Konsumenten im Geschäft. Um die Zahlen klar zu kommunizieren, haben wir die „True Cost-Blume“ entwickelt, die Kosten in Bezug auf verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte aufzeigt: Klima, Boden, Wasser, Biodiversität, Soziales und Gesundheit (falls Daten verfügbar sind). Zusammen mit unseren Produkten stellen wir Flyer mit der „True Cost-Blume“ zur Verfügung.

Stellt Nature & More Kosten-Nutzen-Kalkulationen für all seine Produkte bereit?

Stellt Nature & More Kosten-Nutzen-Kalkulationen für all seine Produkte bereit?

Nein, noch nicht. Wir haben die wahren Kosten bisher für acht Produkte berechnet und werden das Produktspektrum weiter vergrößern. Das ist allerdings auch abhängig davon, ob der Handel die Infos zu den wahren Kosten gerne zusammen mit den Produkten präsentieren wollen.

Warum sollten mich versteckte Kosten interessieren, für die ich doch sowieso nicht bezahlen muss?

Warum sollten mich versteckte Kosten interessieren, für die ich doch sowieso nicht bezahlen muss?

Das ist so nicht ganz richtig. Viele versteckte Kosten wie etwa für die Reinigung verschmutzten Wassers werden von der Regierung bezahlt. Deren Rechnungen aber begleichen schließlich wir, die Steuerzahler. Natürlich werden einige Umweltschäden nicht behoben oder niemand bezahlt für sie. Doch auch diese Schäden werden sich in der näheren Zukunft auf uns alle auswirken. Wenn etwa verseuchte Böden nicht gereinigt werden, wird das früher oder später Gesundheitsprobleme verursachen – mit entsprechenden Kosten. Dafür werden unsere Kinder oder Enkel aufkommen müssen.

Wollt ihr damit sagen, dass wir Verbraucher für alle versteckten Kosten aufkommen müssten?

Wollt ihr damit sagen, dass wir Verbraucher für alle versteckten Kosten aufkommen müssten?

Die wahren Kosten der Lebensmittelproduktion zu zeigen bedeutet nicht, die Verbraucher für diese Kosten zur Kasse zu bitten. Der Preis für Bio-Lebensmittel mag etwas höher sein als der für konventionelle, weil die sozialen und ökologischen Kosten hier bereits enthalten sind und so die externalisierten Kosten geringer sind. Damit handelt es sich aber schlichtweg um einen realistischeren Preis. Produkte von hoher Qualität sind ihr Geld wert! Im Idealfall sollte der Lebensmittelpreis in allen Produktionsstufen die Kosten vollständig abbilden, die bis dahin entstanden sind – einschließlich die Kosten für die Behebung von Schäden für Umwelt und Gesellschaft. Wenn das der Fall wäre, gäbe es keine externalisierten Kosten, die von der Gesellschaft oder unseren Kindern getragen werden müssten. Selbst wenn das bedeuten würde, dass unsere Lebensmittel teurer werden, würde es immer noch durch niedrigere kommunale Kosten (und damit Steuern) und eine gesündere Umwelt für kommende Generationen ausgeglichen. Solch eine Preisgestaltung ist aber sehr weit von den wirtschaftlichen Realitäten im Lebensmittelhandel entfernt, der durch Angebot und Nachfrage gesteuert wird.

Wie berechnet Nature & More die tatsächlichen Kosten?

Wie berechnet Nature & More die tatsächlichen Kosten?

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN, die FAO, hat 2014 zusammen mit FiBL, einem Schweizer Forschungsinstitut im Bereich Ökologische Landwirtschaft, eine Methode entwickelt, um die versteckten Kosten der Lebensmittelproduktion zu berechnen – besonders für den Anteil der globalen Nahrungsmittelproduktion, der verschwendet bzw. weggeworfen wird. Ergebnisse der Untersuchung beinhalteten eine Tabelle mit Konstanten, mithilfe derer die versteckten Kosten von Wasserverschmutzung, Treibhausgasemissionen sowie andere Effekte kalkuliert werden konnten. Zum Beispiel verknüpfte die FAO je ein Kilo Treibhausgasemissionen mit einer bestimmten Geldsumme und erhielt so die Kosten der resultierenden globalen Erwärmung. Dank dieser Methode kann jetzt jede Organisation und jedes Unternehmen die versteckten Kosten für ein Produkt berechnen, solange dessen CO2-Fußabdruck, Wasserfußabdruck und Werte für die Bodenerosion bekannt sind.

Worauf genau beziehen sich beispielsweise die bodenbezogenen Kosten?

Worauf genau beziehen sich beispielsweise die bodenbezogenen Kosten?

Bodenbezogene Kosten entstehen, wenn Boden durch Wind- und Wassererosion zerstört wird. Schlecht bearbeitete Böden sind sehr viel anfälliger für diese Art von Erosion. Wenn Boden erodiert, gehen faktisch die Produktionsressourcen verloren, also auch das entsprechende Kapital. Das Land wird immer weniger Ertrag bringen. Zusätzlich entstehen Kosten durch die Bodendegradation. Wenn Böden gesund und voller Leben sind, fördern sie die natürliche Widerstandskraft gegen Schädlinge und Krankheiten. Wenn Böden diese Fähigkeit verlieren, vervielfachen sich Schädlinge und Krankheiten und verursachen so eine Menge zusätzlicher Managementkosten für den Landwirt und schließlich ernsthafte Produktionseinbußen. Auch gibt es noch schlimmere und weniger offensichtliche Kosten. Ein Beispiel: 2011 traf ein gewaltiger Sandsturm Norddeutschland und verursachte einen Autobahnunfall mit über 80 beteiligten Fahrzeugen und acht Toten. Der Sandsturm war eine Folge von Winderosion auf industriell bewirtschafteten Agrarland und basierte somit auf schlechtem Bodenmanagement.

Wer hat die Berechnungen für Nature & More durchgeführt und wie glaubwürdig sind diese Informationen?

Wer hat die Berechnungen für Nature & More durchgeführt und wie glaubwürdig sind diese Informationen?

Die Kalkulationen werden von Soil & More International bereitgestellt, einem Tochterunternehmen von Eosta. Soil & More ist spezialisiert auf Nachhaltigkeitsbewertungen und Umweltbilanzierung, Kompostierungsprojekte und Emissionszertifikate. Soil & More ist sehr erfahren in der Erstellung von Footprints für Wasser, CO2 und Bodenerosion. Das Unternehmen ist akkreditiertes Mitglied im Water Footprint Network, Registered Footprint Expert Consultant für den Carbon Trust/PAS2050 und Climate Neutral Standard Verification Advisor für die TÜV Nord Cert GmbH. Soil & More arbeitet mit international anerkannten Standards wie PAS2050, ISO und dem GHG Protocol.

Woher stammen die Daten für die Vergleichsprodukte aus konventionellem Anbau?

Woher stammen die Daten für die Vergleichsprodukte aus konventionellem Anbau?

Soil & More International verwendet Daten von konventionell arbeitenden Betrieben aus den gleichen Bereichen, um konventionelle Fußabdrücke und damit verbundene Kosten zu kalkulieren. Diese haben sie von landwirtschaftlichen Betrieben, Bauernorganisationen und aus früheren Untersuchungen erhalten.

In der Nachhaltigkeitsblume sind einige Kategorien mit „Berechnungen folgen“ markiert. Was hat das zu bedeuten?

In der Nachhaltigkeitsblume sind einige Kategorien mit „Berechnungen folgen“ markiert. Was hat das zu bedeuten?

Wir haben bisher keine Zahlen für Gesundheit und Biodiversität sowie keine sozialen Kosten geliefert, da das Modell der FAO hierfür noch keine passenden Tools anbietet. Dies ist zum Teil auf das Ziel der FAO zurückzuführen, die wahren Kosten der globalen Verschwendung von Nahrungsmitteln, nicht aber die der Nahrungsmittelproduktion zu kalkulieren. Dies führte zu einem ganz anderen Blickwinkel.

Klicken Sie hier um mehr zu sehen

Ich interessiere mich für die Berechnungen im Detail. Wo kann ich weitere Informationen dazu finden?

Ich interessiere mich für die Berechnungen im Detail. Wo kann ich weitere Informationen dazu finden?

Sie finden das FAO-Modell einschließlich Konstanten auf Seite 35 des FAO-Reports „Food wastage footprint: Full-cost accounting“. Um Berechnungen anzustellen, müssen der Wasserfußabdruck, der CO2-Fußabdruck und Werte für die Bodenerosion für Erzeuger und das Produkt bekannt sein, für das das FAO-Modell eingesetzt werden soll. Diese Fußabdrücke wurden in Übereinstimmung mit den international anerkannten Standards von Soil & More International entwickelt.

Klicken Sie hier um mehr zu sehen

„Was unser Essen wirklich kostet“ ist schön und gut, aber was habe ich davon?

„Was unser Essen wirklich kostet“ ist schön und gut, aber was habe ich davon?

Unsere vorrangige Motivation ist, das Wissen zu vergrößern – denn Wissen ist Macht. Indem wir die wahren Kosten für unsere Lebensmittel aufzeigen, versetzen wir Verbraucher in die Lage, sich bewusst zu entscheiden, was sie kaufen und essen wollen. Ohne die wahren Auswirkungen der Lebensmittelproduktion zu kennen, ist es unmöglich herauszufinden, was die sozialen und ökologischen Folgen Ihrer Lebensmitteleinkäufe sind. So haben Sie zumindest die Option, sich zu entscheiden und die Auswirkungen Ihrer Entscheidung besser zu verstehen. Zudem können Sie durch bewusstes Einkaufen ein Signal an die Glieder der gesamten Wertschöpfungskette übermitteln und zeigen, was Ihnen wichtig ist. Falls Sie weniger Interesse an der Thematik haben, ist das natürlich auch in Ordnung. Es liegt in Ihrer Hand.

Warum werden die Kosten-Nutzen-Berechnungen nicht einfach pro Frucht oder pro Kilogramm Frucht abgebildet?

Warum werden die Kosten-Nutzen-Berechnungen nicht einfach pro Frucht oder pro Kilogramm Frucht abgebildet?

Mittels der Nachhalitgkeitsblume kommunizieren wir die Kosten pro Hektar (oder Feld) pro Jahr. Zum Beispiel liegt der „True Cost-Vorteil“ unserer Bio-Birnen aus Argentinien im Vergleich zu konventionellen Birnen bei € 2290 pro Hektar Obstplantage pro Jahr. Der Betrag errechnet sich aus den Auswirkungen auf Klima, Boden und Wasser. Die Vorteile im Hinblick auf Gesundheit, Biodiversität und den sozialen Zusammenhalt sind nicht mit einberechnet – das würde den Betrag noch deutlich steigen lassen. In Kilogramm umgerechnet, beträgt der Kostenvorteil 5,7 Cent pro Kilogramm Bio-Birnen. Wir verwenden allerdings aus verschiedenen Gründen lieber den Wert pro Hektar. Einer davon ist, dass die Kalkulationen noch nicht vollständig sind – daher wären direkte Preisvergleiche nicht repräsentativ. Zweitens ist dies näher am FAO-Modell, das ebenfalls pro Hektar rechnet. Die Produktionsmenge in Kilogramm kann aufgrund unterschiedlicher Wetterverhältnisse von Jahr zu Jahr stark schwanken, während die Bewirtschaftungsmethoden und Kosten gleich bleiben. Zu guter Letzt kann der Ladenpreis abhängig von Nachfrage und Verfügbarkeit im Jahresverlauf stark schwanken, was das Verhältnis von Kosten und Preis verschleiern kann.

Warum ist von den „wahren Kosten“ und nicht vom „wahren Preis“ die Rede?

Warum ist von den „wahren Kosten“ und nicht vom „wahren Preis“ die Rede?

Der „wahre Preis“ für unsere Nahrungsmittel wäre ein Preis, der alle Kosten im Produktionsprozess abdeckt, einschließlich der versteckten Kosten und einer kleinen Profitmarge im Sinne der ökonomischen Nachhaltigkeit. Da wir aber nicht alle versteckten Kosten kennen, ist es schwierig, einen „wahren Preis“ zu kalkulieren – besonders dann, wenn nicht alle Schritte in der Produktionskette finanziell transparent sind. Außerdem funktioniert die Preisgestaltung auf dem Markt für Lebensmittel nicht so: Preise werden nicht nur durch Kosten, sondern auch durch Angebot und Nachfrage festgelegt. Wenn wir einen „wahren Preis“ kalkulieren würden, indem wir versteckte Kosten auf den Marktpreis schlagen, gäbe es keine direkte Verbindung zwischen Produktionskosten und „wahrem Preis“. Tatsächlich könnte der sich ergebende Preis immer noch unter den Produktionskosten liegen, falls es ein großes Überangebot gibt. Das kann man nicht wirklich einen „wahren Preis“ nennen. Darüber hinaus funktioniert der Markt für Bio-Produkte unabhängig von konventionellen Produkten. Der Unterschied zwischen bio und konventionell beim „wahren Preis“ würde daher nicht die wahren Kosten zeigen, selbst wenn der Zeitpunkt der gleiche wäre. Unser Ziel ist, Verbrauchern den Unterschied zwischen Bio- und konventionellen Produkten im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit aufzuzeigen, und das tun wir, indem wir die versteckten Kosten sichtbar machen. Wenn wir aber nach den „wahren Preisen“ im Gegensatz zu den wahren Kosten gefragt werden, würden wir vorschlagen, eine direkte Verknüpfung zwischen Produktionskosten und Ladenpreisen herzustellen – was im Moment leider nicht der Fall ist.

Als verantwortungsbewusster Kunde zahle ich freiwillig einen höheren Preis für meine Lebensmittel. Gleichzeitig zahle ich aber auch Steuern, die u.a. dazu verwendet werden, die versteckten Kosten zu kompensieren. Zahle ich etwa doppelt?

Als verantwortungsbewusster Kunde zahle ich freiwillig einen höheren Preis für meine Lebensmittel. Gleichzeitig zahle ich aber auch Steuern, die u.a. dazu verwendet werden, die versteckten Kosten zu kompensieren. Zahle ich etwa doppelt?

Leider ja. Nachhaltig agierende Verbraucher und Produzenten werden dafür bestraft, dass sie verantwortlich handeln. Die Regierung sollte gleiche Startbedingungen herstellen, indem sie z. B. nachhaltige Produktion (mit geringen versteckten Kosten) belohnt oder alternativ nicht nachhaltige Produktion (mit hohen versteckten Kosten) bestraft. In der Praxis gibt es drei Wege, dies zu erreichen: 1. Ein Weg wäre, den Verschmutzer zahlen zu lassen, basierend auf einer Einschätzung der wahren Kosten. Dies würde zu realistischeren Preisen für konventionelle Produkte führen. 2. Ein weiterer Weg wäre, nachhaltige Produktion zu subventionieren, das würde nachhaltigen Produzenten ermöglichen, ihre Produkte zu niedrigeren Preisen zu verkaufen. 3. Ein dritter Weg wäre, die Umsatzsteuer auf nachhaltige Produkte zu reduzieren – das würde direkt zu günstigeren nachhaltigen Lebensmitteln führen.

Wo kann ich Produkte von Nature & More mit Informationen zu den „wahren Kosten“ ihrer Herstellung finden?

Wo kann ich Produkte von Nature & More mit Informationen zu den „wahren Kosten“ ihrer Herstellung finden?

Derzeit arbeiten wir mit den folgenden Handelsketten für die True Cost-Kampagne zusammen: • Deutschland: Alnatura, Denns, weitere Biohändler; • Niederlande: Ekoplaza, weitere Biohändler; • Großbritannien: Whole Foods, weitere Biohändler; • Dänemark: Aarstidene, weitere Biohändler; • Schweden: Fruktbudet, weitere Biohändler Bitte beachten Sie: Wir liefern an Großhändler und wissen daher nicht immer, wo unsere Produkte erhältlich sind. Das Produktangebot variiert außerdem saisonbedingt. Bitte fragen Sie Ihren lokalen Lebensmittelhändler nach Produkten von Nature & More!

wahlen sie ihre sprache

folgen sie uns

anmeldung newsletter

Friends newsletter Business newsletter