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Zitrone

Zitrone

Produktbeschreibung

Zitronen spielen seit langer Zeit eine wichtige Rolle in der Ernährung der Menschen der gemäßigten Breitengrade und wurden bereits 1200 nach Chr. am Hofe des Sultans von Ägypten und Syrien für ihre Heilwirkung gepriesen.

Nützliche Hinweise beim Einkauf und Aufbewahren: bevorzugen Sie glänzende, feste und duftende Früchte, die relative schwer sind für ihre Größe (ein Zeichen für viel Saft) und keine Verletzungen aufweisen. Alle Zitrusfrüchte können problemlos bei Zimmertemperatur oder im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.

Wie die meisten Zitrusfrüchte, sind Zitronen und Limetten eine hervorragende Vitamin C-Quelle. Das in ihnen enthaltene Pektin, stellt einen wichtigen Ballaststofftyp dar. Zitronen und Limetten enthalten kein Fett, kein Natrium und kein Cholesterin, wohl aber Kalium, Kalzium, Folsäure, die Vitamine B1 und B6, Niacin, Phosphor, Magnesium und Kupfer. Der entschlackende Effekt von Zitronen und Limetten ist gut bekannt. Sie werden erfolgreich gegen Grippe und Erkältungen eingesetzt und haben eine wohltuende Wirkung bei Halsschmerzen. Auch bei Rheuma und Gicht sollen sie Wirkung zeigen, ebenso wie das Risiko auf Herzinfarkt und bestimmte Krebsarten senken. Zitronen gehören zu den Lebensmitteln, die am besten vor Nierensteinen schützen.

Mittelgroße, ovale Zitrusfrucht, mit aromatischem, saurem Geschmack, deren Saft sehr geschätzt wird. Man unterscheidet drei Zitronenhauptsorten. Die Lisabon Zitrone hat eine dünne Schale und sehr viel säuerliches, appetitanregendes Fruchtfleisch. Die Sorte Eureka ist etwas größer als die Lisabon, hat eine dickere Schale und ist die sauerste der drei Sorten. Die Meyer Zitrone ist eigentlich ein Orangen-Hybrid. Rund und mit dünner Schale, wird sie als die süßeste Zitrone bezeichnet.

 

Geschichte

Der wahre Geburtsort der Zitrone ist unbekannt, obwohl man ihn in Nordwestindien vermutet. Wahrscheinlich brachten die Römer im 2. Jhd. n.Chr. Zitronen nach Italien. Von dort aus verbreiteten die Araber sie nach Spanien und Nordafrika. Um 1000 n. Chr. wurden sie in China, im nahen Osten und im Mittelmeerraum angebaut (heutiger Irak und Ägypten). 1493 nahm Christopher Kolumbus Zironensamen mit nach Hispaniola. Von dort aus verbreiteten die Spanier sie über den größten Teil der Neuen Welt.

Nährwerte

Die Säure der Zitrone belebt, regt den Appetit an und bringt die Verdauung in Schwung. Durch ihren Vitamin-C-Gehalt hilft die Zitrone auch gegen Frühjahrsmüdigkeit und Abwehrschwäche. Wie bei vielen anderen Früchten ist im Fruchtfleisch reichlich Pektin enthalten, sowie Flavonoide. Das Pektin stärkt die Bauchspeicheldrüse. Die Flavonoide haben zahlreiche Wirkungen, sie beugen u.a. Herzerkrankungen vor, der Zustand der Arterien und Venen wird verbessert.

Tipps

Mit Zitronensaft können zahlreiche warme und kalte Gerichte aromatisiert und verfeinert werden, insbesondere Fisch, Salate und Soßen. Träufelt man Zitronensaft über geschnittenes Obst verlangsamt es das Verfärben des Fruchtfleisches. Nur die abgeriebene Schale von Bio-Zitronen ist  zum Verzehr geeignet. Wenn man eine Erkältung lindern oder verhindern möchte wirkt eine "heiße Zitrone" kräftigend. Dank ihrer natürlichen Säure bleiben Zitronen frisch, wenn sie über längere Zeit aufbewahrt werden. 

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