Elvis Hamilton

Hamillton

Guten Tag, ich heiße Elvis und gemeinsam mit meiner Frau Liliana sowie einem hervorragenden Team aus lokalen Vollblut-Erzeugern baue ich Bio-Ingwer und Bio-Kurkuma im Herzen Perus an. Dankeschön für Ihr Interesse an unseren Produkten!

Als Agronom habe ich mit dem Anbau von Ingwer und Kurkuma in dieser Region bereits seit 2005 zu tun. Es ist schon beeindruckend, wie man Produktions- und Weiterverarbeitungstechniken optimieren kann, um so die Qualität und Effizient der gesamten Lieferkette zu steigern. In den letzten Jahren konnte ich mir hier unheimlich viel Wissen aneignen. Dabei habe ich von Beginn an nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus gearbeitet. Das liegt wohl daran, dass schon meine Eltern biologisch gewirtschaftet haben – auch wenn es damals noch keine Zertifikate dafür gab. Ich glaube sogar, dass mich die Bio-Philosophie zu meinem Studium der Agrarwissenschaften motiviert hat. Ich wollte die Arbeit meiner Eltern fortführen und im Einklang mit der Natur nachhaltige, gesunde Lebensmittel erzeugen.

Im Mai 2018 haben meine Frau und ich unseren eigenen Landwirtschaftsbetrieb gegründet: Hamillton Farm. Heute sind wir ein Zusammenschluss mehrerer kleiner Erzeuger – ein Team aus 6 Agronomen berät und kontrolliert dabei die einzelnen Erzeuger während der gesamten Wachstumsperiode. Außerdem besitzen wir exzellente Anlagen zum Waschen, Sortieren und Trocknen der Ernte.

Interview mit Elvis

Was ist das Besondere an der Hamillton Farm?
Elvis: In diesem Gebiet gibt es viele Unternehmen, die sich auf den Export von Ingwer spezialisiert haben. Das Besondere an uns jedoch ist, dass wir ein Team aus Agronomen haben, zu dem ich auch selbst gehöre. In dieser Funktion unterstützen, beraten und kontrollieren wir die Erzeuger in unserem Verbund. Viele der anderen Unternehmen wissen nicht einmal, wo ihre Waren überhaupt angebaut werden.

Warum hast du dich für Bio-Anbau entschieden?
Elvis: Ich habe von Beginn an nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus gearbeitet. Das liegt wohl daran, dass schon meine Eltern biologisch gewirtschaftet haben – auch wenn es damals noch keine Zertifikate dafür gab. Ich glaube sogar, dass mich die Bio-Philosophie zu meinem Studium der Agrarwissenschaften motiviert hat. Ich wollte die Arbeit meiner Eltern fortführen und im Einklang mit der Natur nachhaltige, gesunde Lebensmittel erzeugen. Nur die Management-Praktiken aus dem Bio-Landbau ermöglichen es uns, gut für das Land zu sorgen, das uns Nahrung und einen Platz zum Leben bietet!

Welches sind die größten Herausforderungen beim Anbau von Bio-Ingwer?
Elvis: Oh, da gibt es so einige Herausforderungen. Die größte Herausforderung ist wohl, unsere Kleinbauern davon zu überzeugen, dass die Bio-Landwirtschaft ein wichtiges Mittel ist, um unsere Existenz, unsere Umwelt und die Zukunft unserer Kinder zu schützen.

Welches ist die größte Belohnung für deine Arbeit?
Elvis: Für mich ist es eine große Anerkennung, wenn ich sehe, dass sich immer mehr Bauern unserer Bio-Erzeuger-Gemeinschaft anschließen und diese neue Herausforderung als Lebensphilosophie annehmen. Diese Bio-Bewegung verbindet Mensch und Gesellschaft mit der Natur und schafft heute sowie in der Zukunft menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

Wie stellst du sicher, dass keine Urwälder abgeholzt werden, um neue Anbauflächen für Ingwer und Kurkuma zu schaffen?
Elvis: Wir betreiben Aufklärung und sprechen mit unseren Bauern regelmäßig bei Treffen und Trainings darüber. Wir sagen ihnen, dass sie keine Kulturpflanzen in Bereichen mit unberührter Vegetation anpflanzen sollen. Das wird von uns auch bei Besuchen vor Ort kontrolliert. Wir weigern uns, mit Bauern zusammenzuarbeiten, die sich nicht daran halten.

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