Eine Initiative von

Gabriela Naranjo Ureña

Coopeassa

Hallo, ich bin Gabriela Naranjo Ureña und ich repräsentiere Coopeassa: eine Kooperative, die eine Vielzahl an Produkten, darunter auch Kaffee und Kurkuma, in Costa Rica anbaut. Danke für Ihr Interesse!

Die Kooperative Coopeassa wurde 1984 gegründet. Damals beschlossen 20 lokale Erzeuger, enger zusammenarbeiten, um gemeinsam Probleme besser bewältigen und den Lebensstandard für ihre Familien erhöhen zu können. In den 1990er Jahren war die Abholzung in Costa Rica eine wirklich ernste Bedrohung. Ein internationales Projekt wurde ins Leben gerufen und 2000 Hektar Land mit einheimischen Bäumen wieder aufgeforstet.

Auch die Kooperative war in dieses Projekt involviert und dieser Geist von damals, dieses Gemeinschaftsgefühl und der Umweltschutz-Gedanke, begleiten unser Unternehmen bis heute. Seitdem muss jedes Projekt, das von Coopeassa durchgeführt wird, auch eine Umwelt-Komponente beinhalten. Die ersten Maßnahmen hin zu einem biologisch arbeitenden Unternehmen wurden 2007 ergriffen; 2010 dann begann die Kooperative mit dem Anbau und dem Rösten von Bio-Kaffeebohnen.

Interview mit Gabriela

 

Stand für dich bzw. für euch immer fest, dass die Umstellung auf Bio-Landwirtschaft der einzig richtige Weg in die Zukunft ist?
Gabriela: Um ehrlich zu sein, nein. Als ich anfing, biologisch zu arbeiten, war ich ziemlich skeptisch, ob wir unseren Boden und die Pflanzen mit genügend Nährstoffen versorgen können. Nachdem ich nun schon über 10 Jahre Bio-Methoden anwende, bin ich immer wieder von den Resultaten beeindruckt, die wir auf unseren Anbauflächen erzielen – sei es die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Pflanzen oder auch die Erntemenge.

Wenn du zurückschaust – was gefällt dir daran am meisten?
Gabriela: Seit wir biologisch arbeiten, kann ich mit meiner Familie völlig bedenkenlos an den Feldern entlang spazieren, ohne vor giftigen und krankmachenden Chemikalien Angst haben zu müssen.

In eurer Region gibt es verhältnismäßig viele Erzeuger, die biologisch arbeiten. Woran liegt das?
Gabrielle: Viele Landwirte starten von Anfang an biologisch, denn sie haben ja die Bio-Kaffee-Plantagen ihrer ökologisch arbeitenden Nachbarn vor Augen und sehen, dass es funktioniert. Auch unsere Kooperative bekommt regelmäßig Besuch von Bauern, die herausfinden wollen, warum unsere Kaffeeplantagen so gesund und üppig aussehen. Sobald wir ihnen alles erklärt haben, sind auch sie davon überzeugt, dass Bio der einzig richtige Weg in eine nachhaltige Zukunft ist! Der Erfolg gibt uns einfach Recht und ist die beste Werbung.

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