Groenheuwel Boerdery
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Groenheuwel Boerdery
Bio-Zitronen
Bio-Mandarinen
Südafrika
Hallo, wir sind André und Madaléne Spangenberg und wir bauen Bio-Zitrusfrüchte für Nature & More in Augrabies an, etwa 120 km von Upington in Südafrika entfernt. Unsere Farm, Groenheuwel Boerdery, liegt im fruchtbaren Tal des Oranje-Flusses, einem der größten Flüsse Südafrikas – eine Region mit ausgezeichneten Bedingungen für den Zitrusanbau.
Bio seit 2001
Wir haben uns entschieden, ab 2001 alle Zitrusfrüchte biologisch anzubauen. Bio ist sowohl für die Menschen, die mit den Pflanzen arbeiten, als auch für die Endverbraucher gesünder. Gleichzeitig ist es anspruchsvoller: Wir stellen unseren eigenen Kompost her und organisieren den Export selbst, was ständige Aufmerksamkeit für Qualität und Details erfordert.

Ein Hof mit langfristiger Wirkung
Im Laufe der Jahre haben wir das Anwesen auf etwa 6.000 Hektar erweitert. Rund 445 Hektar sind dem Obstanbau gewidmet, und 160 Hektar werden seit 2001 biologisch bewirtschaftet. Diversifizierung war ein wichtiger Beweggrund für den Start des Bio-Zitrusanbaus – neben dem Ziel, stabilere, ganzjährige Arbeitsplätze auf dem Hof zu schaffen.

Klimafreundliche Energie auf dem Hof
Groenheuwel hat auch in großem Umfang in erneuerbare Energien investiert. Im Jahr 2020 installierte André 2.775 Solarpaneele, die jährlich 2.393 MWh erzeugen. Dadurch kann das Lagerhaus größtenteils mit Solarstrom betrieben werden, was den Stromverbrauch aus dem Netz und die Kosten senkt. Diese Arbeit wurde durch Preisnominierungen und später durch einen Climate Change Award in Partnerschaft mit Eosta anerkannt.
Seit 2001 bauen sie Zitrusfrüchte biologisch an — es werden keine synthetischen Düngemittel oder Pestizide verwendet, was die CO₂-Emissionen und den Energieverbrauch drastisch senkt.
Im Jahr 2020 installierten sie 2.775 Solarpanels, die etwa 2.393 MWh pro Jahr produzieren — dadurch wird die Abhängigkeit vom kohleintensiven Stromnetz verringert und der CO₂-Fußabdruck deutlich reduziert.
Kompost wird verwendet, um die Bodenstruktur und das Wasserspeichervermögen zu verbessern. Dadurch kann der Boden besser zwischen Trocken- und Feuchtperioden ausgleichen und Wasserstress wird reduziert.
Effiziente Wassernutzungspraktiken (z. B. sorgfältige Bewässerung) in ihrem trockenen Klima helfen, eine Übernutzung der knappen Wasserressourcen zu vermeiden.
Sie bereichern den Boden mit hochwertigem Kompost, der aus einer Mischung aus Holzspänen, Stroh, Mist und organischen Abfällen hergestellt wird — dies unterstützt die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise, ganz ohne Chemikalien.
Es werden keine synthetischen Agrochemikalien verwendet, wodurch die Bodenmikrobiologie und die langfristige Bodengesundheit erhalten bleiben.
Die biologische Bewirtschaftung fördert Bodenorganismen (Würmer, Insekten), einheimische Pflanzen und Wildtiere — ein Zeichen für ein gesundes, ausgewogenes Ökosystem auf dem Bauernhof.
Der Einsatz einheimischer Pflanzen und der Verzicht auf Pestizide helfen, die lokale Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren zu erhalten.
Da keine synthetischen Pestizide oder chemischen Zusätze verwendet werden, sind die Arbeiter keinen schädlichen Agrochemikalien ausgesetzt — was für ein sichereres Arbeitsumfeld sorgt.
Der Betrieb investiert in das Wohlbefinden der Mitarbeiter: Unterkunft, tägliche Morgengebete zur Förderung der Gemeinschaft, Erwachsenenbildung und Schulungen (z. B. Kompostierung, Traktor fahren, Bewässerung) für persönliches und berufliches Wachstum.
Durch die Bereitstellung von ganzjähriger Beschäftigung (Zitrusfrüchte ersetzen saisonale Kulturen) bietet der Betrieb wirtschaftliche Stabilität für lokale Familien in einer ländlichen Region.
Der soziale Zusammenhalt wird durch gemeinschaftliche Rituale und inklusive Verwaltung unterstützt (Arbeiter beteiligen sich an Entscheidungen durch Joint Ventures), was die kollektive Handlungsfähigkeit und Solidarität stärkt.
Bio-Zitrusfrüchte von Groenheuwel erfüllen die Premium-Nachfrage nach gesunden, nachhaltig produzierten Früchten — und bieten eine bessere Marktpositionierung und Wertschöpfung.
Langfristiges Engagement (bio seit 2001), Größe (6000 ha Farm, 445 ha Obstgarten, 160 ha bio) und Investitionen in Solarenergie stärken die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Unternehmens.
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