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Bio-Regenwald-Avocados
Tansania
Hallo, ich bin Rob Clowes und bewirtschafte eine Farm in der Region Rungwe in Tansania. Rungwe ist ein einzigartiger Ort für Avocados: hohe Lage, fruchtbare vulkanische Böden und reichlich Niederschlag schaffen ideale Wachstumsbedingungen. Genau deshalb habe ich mich nach meinem Weggang aus Simbabwe hier niedergelassen – und deshalb kann unsere Farm Regen-Avocados ohne Bewässerung produzieren.
Warum Bio
Meine Motivation, in die biologische Avocadoproduktion einzusteigen, wurde stark von realen Herausforderungen auf dem Betrieb geprägt – insbesondere Phytophthora, einer zerstörerischen Pilzkrankheit. Der Umstieg auf den ökologischen Landbau im Jahr 2016 half, diese Herausforderung zu bewältigen, und machte die langfristigen Vorteile regenerativer Praktiken greifbar: gesündere Böden, stärkere Bäume und ein System, das sich im Laufe der Zeit besser entwickelt.

Von Natur aus regenbewässert
Rungwe erhält etwa 2.000 mm Niederschlag pro Jahr, was – zusammen mit dem vulkanischen Boden – den Avocadoanbau ganz ohne Bewässerung ermöglicht. Der natürliche Niederschlag trägt die Bäume durch kritische Wachstumsphasen und erlaubt es uns, hochwertige Früchte zu produzieren, während wir gleichzeitig Süßwasserressourcen für Trinkwasser und sanitäre Zwecke erhalten.

Menschen und Gemeinschaft
Ein florierender Betrieb hängt von den Menschen dahinter ab. Wir beschäftigen rund 100 feste Mitarbeiter und etwa 200 Saisonkräfte während der Erntezeit. Über die Erfüllung der grundlegenden Lohnanforderungen hinaus arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung der Bedingungen, zum Beispiel durch Krankenversicherung, Sozialversicherung und ethische Standards wie SMETA. So möchten wir unsere Mitarbeitenden unterstützen und die lokale Gemeinschaft rund um den Betrieb stärken.
Der biologische Anbau vermeidet synthetische Düngemittel und Pestizide und verringert so die gesamte Klimaauswirkung.
Gemischte landwirtschaftliche Systeme mit Bäumen, Feldfrüchten und Tieren schaffen widerstandsfähigere, klimaangepasste Landschaften.
Effizientes organisches Bodenmanagement erhöht die Wasserspeicherfähigkeit und verringert den Bewässerungsbedarf.
Kompostierung und Mulchen helfen, die Feuchtigkeit unter den halbtrockenen Bedingungen Kenias zu bewahren.
Die Bodenfruchtbarkeit wird durch Kompost, tierischen Dünger und natürliche Bodenbedeckung aufgebaut.
Der chemiefreie Anbau schützt das Bodenleben und verhindert langfristige Degradierung.
Auf biologisch bewirtschafteten Feldern gibt es eine größere Vielfalt an Insekten, Vögeln und nützlichen Organismen.
KUZA fördert agrarökologische Praktiken, die natürliche Ökosysteme stärken, anstatt sie zu stören.
Der biologische Landbau schützt die Arbeiter vor dem Kontakt mit gefährlichen Chemikalien.
KUZA investiert stark in die Schulung von Landwirten und befähigt Einzelpersonen, nachhaltig zu wirtschaften und ihre Lebensgrundlage zu verbessern.
Durch die Schulung und Unterstützung von Kleinbauern stärkt KUZA lokale Gemeinschaften und ländliche Lebensgrundlagen.
Nachhaltige Landwirtschaft verringert Umweltrisiken für Dörfer und verbessert die langfristige Ernährungssicherheit.
Die biologische Produktion eröffnet den Zugang zu Premium-Märkten und besseren Einkommensmöglichkeiten.
Das Unterstützungsmodell von KUZA hilft Landwirten, die Ertragsstabilität zu erhöhen und wirtschaftlich widerstandsfähige Betriebe zu entwickeln.
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