Fruiteq
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„Unsere Bio-Mangos werden mit Respekt für das Land, unsere Arbeiter und die natürliche Saisonalität der Frucht angebaut.“
Fruiteq
Bio-Mangos
Burkina Faso
Hallo, ich bin Zongo Adama und ich baue Bio-Mangos in Burkina Faso für die Nature & More-Gemeinschaft an. Unsere Region ist mit einem tropischen Klima gesegnet, das sich hervorragend für den Mangoanbau eignet, und wir konzentrieren uns darauf, Früchte mit reichhaltigem Geschmack und hoher Qualität zu pflegen.
Mangos biologisch anbauen
Bei unserem Ansatz zum Mangaanbau legen wir Wert auf biologische Prinzipien: Wir arbeiten ohne synthetische Pestizide oder Düngemittel und setzen stattdessen auf natürliche Bodenverbesserer und traditionelles Wissen, um gesunde Bäume und Früchte zu fördern. Diese Anbaumethode trägt dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und die Biodiversität in und um die Plantagen zu fördern.

Respekt vor Natur und Saison
Mangos sind stark saisonale Früchte, und ein Teil ihres besonderen Charakters liegt darin, dass sie dem Rhythmus der Natur folgen. Wir bewirtschaften unsere Plantagen mit Blick auf Blütezeiten, Fruchtansatz und sorgfältige Erntemethoden, sodass die Früchte zum richtigen Zeitpunkt gepflückt werden — das Ergebnis sind reife, süße Mangos, die das Terroir ihrer Herkunft widerspiegeln.

Unterstützung für lokale Erzeuger
Unsere Arbeit in der Mangoproduktion bedeutet auch, lokale Existenzen zu unterstützen. Der biologische Mangaanbau bietet stabile Arbeitsmöglichkeiten für die Beschäftigten und ihre Familien und fördert ein landwirtschaftliches System, das in unserer Gemeinschaft sowohl ökologisch als auch sozial nachhaltig ist.
Fruiteq-Erzeuger bauen biologisch an, ohne chemische Düngemittel oder Pestizide, wodurch ihre Mangos wesentlich energieeffizienter sind als herkömmliche Mangos.
Die meisten Arbeiten werden von Hand erledigt und die Mangos werden per Schiff nach Europa transportiert, wodurch die CO₂-Emissionen relativ gering bleiben.
Mangobäume in dieser Region werden nicht bewässert und sind vollständig auf natürlichen Regen — „Wasser vom Himmel“ — angewiesen.
Da Mangobäume sehr wenig Wasser benötigen, werden keine knappen Wasserressourcen für die Bewässerung entnommen.
Der Boden wird organisch mit Bodendeckfrüchten wie Erdnüssen versorgt, die die Bodenstruktur verbessern und auf natürliche Weise Stickstoff binden.
Tiermist von Hühnern, Kühen, Ziegen und Schafen wird zusammen mit verrottenden Kräutern und Blättern als Kompost verwendet.
Biologischer Landbau bedeutet, dass keine Agrochemikalien verwendet werden, sodass die lokale Fauna nicht durch künstliche Substanzen geschädigt wird.
Mangoplantagen sind Mischsysteme: Neben Mangos bauen die Landwirte Orangen, Erdnüsse, Hirse, Mais, Baumwolle und andere Feldfrüchte an.
Bauern erhalten einen guten Preis für ihre Mangos, sodass sie ihre Familien ernähren und ihre Kinder in der Schule halten können.
Die Bio-Prämie wird für Schulausstattung sowie für Schulungsprogramme zu Hygiene und Sanitärversorgung für Frauen verwendet.
Fruiteq wurde gegründet, um kleinen Mangobauern den Zugang zum europäischen Markt zu ermöglichen und vertritt heute 1.200 Bauern in zwei Ländern.
Die Einnahmen aus dem Mangoexport unterstützen die ländliche Entwicklung, einschließlich Schulen, Krankenhäusern, Projekten für sauberes Wasser und Dorfdrogerien.
Mangoexporte bieten eine wichtige Alternative zu Baumwolle in einer der ärmsten Regionen der Welt, auch wenn die Saison nur etwa drei Monate dauert.
Fruiteq übernimmt Sammlung, Verpackung und Export und schafft so stabile Arbeitsplätze und Marktzugang für Kleinbauern.
Burkina Faso — wo Zongo Adama in einer tropischen Agrarlandschaft Bio-Mangos anbaut.
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