Prinzessbohnen und grüne Bohnen

Prinzessbohnen und grüne Bohnen sind leicht zu verwechseln, kein Wunder, schließlich sind die feinen Prinzessbohnen eine Unterart der grünen Bohnen oder auch Buschbohnen. Hier erklären wir die Unterschiede - und die Gemeinsamkeiten.

Wissenswertes

Prinzessbohnen werden jung gepflückt; ihre Hülsen sind dann noch zart und fadenfrei, besitzen einen runden Querschnitt und schmecken sehr exquisit.

  • Da Prinzessbohnen eher geerntet werden, werden sie auch schneller schlaff - verbrauchen Sie sie also möglichst frisch!
  • Prinzessbohnen und grüne Bohnen sind ausgezeichnete Lieferanten für Proteine, Mineralstoffe und Faserstoffe.
  • Bohnen sollten, selbst wenn Sie Ihr Gemüse sonst sehr knackig mögen, 5 bis 7 Minuten gekocht werden, damit der darin enthaltene Giftstoff Phasin unschädlich gemacht wird.
  • Bohnen beider Arten sind auch in asiatischen und Wok-Gerichten sehr beliebt
  • Sie schmecken warm und auch kalt, z.B. in Salaten.
  • Sie gehören zu den Hülsenfrüchten - diese binden den Luftstickstoff und lagern ihn mit Hilfe von Knöllchenbakterien im Boden ein. Stickstoff, den die Pflanze nicht selbst verbraucht, kommt so Nachkulturen zu Gute - so ist eine sanfte und natürliche Stickstoffdüngung des Bodens möglich.

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